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Manuelle Lymphdrainage


Die Manuelle Lymphdrainage eignet sich vor allem bei Beschwerden wie Schwellungen und Stauungen. Beispiele dafür sind Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüsse, Knochenbrüche, Ödeme bei rheumatischen Erkrankungen oder Lymphödeme. Die Drainage regt den Abfluss von Flüssigkeiten an und verhindert gleichzeitig, dass neue Flüssigkeit in das Gewebe gelangt. Schmerzen in der betreffenden Gegend können so gelindert und der Heilungsprozess beschleunigt werden. Auch Beschwerden wie Wassereinlagerungen zählen zu den typischen Anwendungsgebieten der Manuellen Lymphdrainage. Schwangere Frauen und ältere Menschen sind besonders häufig von solchen Einlagerungen in Armen und Beinen betroffen.
Die Manuelle Lymphdrainage kommt ausserdem nach Operationen zum Einsatz. Zum Beispiel nach Unfällen, nach der Entfernung der Lymphknoten oder nach zahnärztlichen Eingriffen. Operationsbedingte Schwellungen können mit den sanften Grifftechniken der Manuellen Lymphdrainage besonders wirksam behandelt werden.


Bindegewebsmassage

Durch die Bindegewebsmassage werden lokale Verklebungen und Verspannungen gelöst. Zusätzlich wirkt sie regulierend auf das Nervensystem und beeinflusst innere Organe positiv. Besonders zu erwähnen sind Beschwerden des Bewegungsapparates wie Wirbelsäulenprobleme, Arthrosen oder Rheuma. Auch bei Atemwegserkrankungen, Verdauungsproblemen oder bei Problemen im urogenitalen Bereich wie Menstruationsbeschwerden oder wiederkehrenden Blasenentzündungen ist die Bindegewebsmassage zu empfehlen. Bei Gefässerkrankungen, Stress, Migräne, Müdigkeit oder Schlafstörungen wirkt diese Behandlungsmethode ebenfalls. Mit speziellen Grifftechniken und durch Zug verschiebt der Masseur mit den Fingern die Haut gegen das Unterhautbindegewebe. Die Bindegewebsmassage beginnt meist im unteren Rückenbereich und baut sich Richtung Beschwerdegebiet auf.



Russische Zimt-Honig-Massage

Eine Russische Honig Zimt-Massage wirkt entgiftend und entschlackend, löst Verklebungen im Gewebe, verschafft tiefe Entspannung und unterstützt die Selbstheilungskräfte. Mit wärmenden Zimtöl wird eine kleine Menge Honig angereichert und auf dem Rücken verteilt. Mit speziellen Handbewegungen wird die Haut nach oben gezogen, so dass sich Verklebungen zwischen Haut, Faszien und Muskulatur lösen. Durchblutung und der Lymphfluss wird angeregt, im Gewebe eingelagerte Schlackenstoffe können vom Körper abtransportiert werden. Der Vorteil an dieser Massage ist, dass diese Massage durch ihre ganz eigene Technik auch Verspannungen löst, die nicht mit der klassischen Massage erreicht werden können. Der Honig hat eine zusätzliche gesundheitsfördernde Wirkung, der seit mindestens 9000 Jahren gesammelt wird und in allen Kulturen als Heil-, Schönheits- und sogar Zaubermittel verehrt wird. Die alten Ägypter bezeichneten ihn als Träne des Sonnengottes Ra und die Germanen sahen ihn als Götterspeise an, der angeblich in der Lage war Unsterblichkeit zu verleihen. Nun denn: Honig enhält viele Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und wird als Hausmittel gegen viele Erkrankungen, beispielsweise grippalen Infekten eingesetzt.


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